Ausrüstung
Der Umgebung und der Art des Unterwegsseins angepasste Kleidung, einige persönliche Utensilien zum Wohlfühlen, Schlafsack und, falls man das möchte, ein Zeltdach über dem Kopf − viel mehr braucht es nicht für unsere Expeditionen nach außen und zum eigenen Ich.Den Teilnehmern fehlt es an nichts. Es ist dafür gesorgt, dass sie nicht strapaziös, sondern genussvoll reisen, und dass sie lecker essen. Davon abgesehen lehrt die Erfahrung: Vieles, was man zu Hause noch für wichtig hält, erweist sich später als überflüssiger Ballast. Auf den Folgeseiten finden sich Hinweise, welche Ausrüstung auf jeden Fall erforderlich ist, und was die Retreats komfortabler und erlebnisreicher machen kann.
Als Transport- und Aufbewahrungsmittel für den Hauptteil des Gepäcks haben sich geräumige Reisetaschen bewährt – sie bleiben überwiegend im Truck. Handliche, mit Tragegurten versehene Seesäcke zum Aufbewahren von Schlafsack und Schlafunterlage tagsüber, und für all das, was man abends im Camp braucht, ergänzen sie gut. Nicht empfehlenswert sind unhandliche, harte Gepäckstücke aller Art (Koffer), denn sie können währen der Fahrt anderes Gepäck und Ausrüstung beschädigen.
