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40 TAGE TRANSFORMATION, GEBURT INS NEUE

40 Tage Transformation

Für viele Mystiker war Zeit mit sich in der Wüste ein wichtiger Baustein auf ihrem Erkenntnisweg.

Auch für Jesus waren die 40 Tage in der Wüste wesentlich, die Begegnung mit seinen Schatten, das Erfahren, dass für ihn gesorgt ist.

So kann die Wüste vermutlich auch uns auf unserem Erkenntnisweg helfen.

So bieten auch wir 40 Tage in der Wüste an, als Weg des Wahrnehmens, des Vergebens, der Würdigung dessen, was ist und war. Annehmen all dessen, was wir gelernt haben, uns annehmen, so wie wir sind, mit all unseren scheinbaren Stärken und Schwächen, unseren so genannten Schattenseiten, loslassen des Alten, uns lösen von den Verstrickungen des Erdendaseins, unser Uranliegen neu entdecken, die innere Liebe sich befreien lassen, wahrhaftig in Freude, Liebe und Kraft „Sein“. Den Mut gewinnen, so zu sein, wie ich bin, kompromisslos, in Liebe.

Voraussetzung zur Teilnahme an den 40 Tagen ist es, bereits ein Retreat mit uns gemacht zu haben.

 

DER ABLAUF DES RETREATS

Es ist immer wieder neu und anders … da gibt es keinen Standardablauf, es orientiert sich an der Gruppe, an Dir als TeilnehmerIn. Der Ablauf ergibt sich aus der Ausrichtung zu uns zu kommen, bei uns daheim zu sein. Die jüngste Teilnehmerin bisher war 5 Jahre alt, der älteste 79. Sehr schnell entsteht eine große Familie, wir bereichern uns gegenseitig auf dem Weg. Bei den Retreats mit Kindern und Jugendlichen werden die Eltern, so sie dabei sind, aus der Elternrolle entlassen. Onkel und Tante sein ist ok, die Verantwortung für das Wohlergehen der „Sprösslinge“ übernehmen wir in dieser Zeit.

Am ersten Tag ankommen in Afrika, meist eine Nacht im Hotel, dann ein Stück Land und Leute erleben, noch Einkäufe tätigen und dann ab ins Sandmeer.
Wir arbeiten mit verschiedenen Elementen: sanftes Gehen, Fragen, Hören, Erleben, Berühren, „The Work“, „Ein Kurs in Wundern“, Untersuchen – Sein in Wahrheit, Meditation, Stille…, die Wüste an uns arbeiten lassen, Kraftplätze auf uns wirken lassen.

Das Sein genießen, tief eintauchen, hoch aufsteigen – und jedes Mal ist es neu.
Es geht um Achtsamkeit – Grenzen begegnen und sie sich wandeln lassen. Es geht nicht darum, uns über Grenzen zu zwingen, es geht nicht um unsere alte Art der Selbstvergewaltigung, sondern darum, uns zu achten, gut für uns zu sorgen und gut für uns sorgen zu lassen.

Es geht darum, uns zu begegnen und uns den Schutz zu gönnen, den wir brauchen, um uns sicher zu fühlen, uns anvertrauen zu können. Auch hierfür sind wir Begleiter.

Offene Fragen, Bedenken? Einfach bei uns anrufen und nachfragen, oder die Fragen mailen. Wir freuen uns auf Dich und das Gemeinsam-auf-dem-Wege-Sein.

 

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